Artikelnummer: 4260181382296
Solarbürste 40cm mit Wassersprühdüsen Diese Solarbürste ist mit innenliegender Sprühdüsen ausgestattet. Die Bürste endet in einem Konus der ein Messinghülse eingebaut hat. In diese Hülse wird das bewegliche wasserführende Metallgelenk eingeschraubt. Wir empfehlen hier auch nur das metallgelenk, da dass Kunststoffgelenk nicht den Belastungen standhält. In dem Konus ist die Wasserführung eingebaut die durch das Y Stück auf beide Düsen umgelenkt wird. Hierdurch wird eine optimale Sprühverhalten gewährleistet. - 40cm breit
- Bürstenspitzen aufgesplist daher besonders weich
- 2 x innenliegende Wassersprühdüsen
- Anschluss r1/4 für unsere Wasserteleskopstangen
- wasserführende Metallgelenk wird noch benötigt und ist nicht im Lieferumfang enthalten und nur zur Veranschaulichung auf dem Bild
Lieferumfang: 60cm Solarbürste mit Konus mit r1/4 Gewinde. Y-Verteiler mit 2 eingebauten Düsen (wasserführendes metall Gelenk bitte extra bestellen)
Am Ende des Artikels wird Ihnen das empfohlene Zubehör angezeigt Sie sollten Ihre Solar oder auch Photovoltaikanlage nicht mit Leitungswasser oder Regenwasser reinigen sondern mit dem Wasser aus der blauen Flasche "Entmineralisierte Wasserherstellung Mischbettharzflasche" Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema: „Wieso reinigen? Es regnet doch oft genug bei uns“ Die Zeiten, in denen der Lotus-Effekt den Reinigungsaufwand reduzieren oder gar überflüssig machen sollte, sind wohl vorbei. Wer eine Anlage nur wenige Jahre nicht gereinigt hat, den überzeugt meist ein Blick auf sein Ertragskonto von der Notwendigkeit. Egal wie „sauber“ die Umweltbedingungen sind. Und es gibt Extreme. Regenwasser ist zwar weich, aber nie sauber. Spült es über die Flächen, bleiben stets Rückstände. Diese Ablagerungen addieren sich mit jedem neuen Regen zur echten Geldbremse. Ganz hartnäckig ist der Schmutz durch Vogelkot und Pollen. Auf dem Lande, insbesondere bei landwirtschaftlichen Betrieben mit Tierhaltung, lassen sich zudem Ammoniakdämpfe, Pollen und aufgewirbelter Staub gerne als klebriger Schmutzfilm nieder. Auch spielt die Neigung der Flächen eine große Rolle. Je geringer der Neigungswinkel der Flächen desto mehr Reinigung ist erforderlich. Die Leistungsverluste durch Verschmutzung werden oft unterschätzt. Sie betragen nach Berichten aus der Praxis zwischen 10 und 30%; sind die lokalen Verhältnisse besonders ungünstig sogar weit mehr. Gereinigt werden muss immer. Entscheidender Faktor für die Häufigkeit ist PV- und Solar-Flächen sind zwar härter als Fensterglas, aber... Herkömmliche Glasscheiben sind geradezu rau im Vergleich zu PV-Modulen. Die sehr glatten, ebenen Oberflächen von solarthermischen Kollektoren und Solarmodulen sorgen dafür, dass möglichst kein Sonnenstrahl gebrochen wird. Sie bestehen aus thermisch gehärtetem Glas und sind somit gut geeignet für eine wischende oder bürstende Reinigung. Oft sind die Anlagen schwer erreichbar, weil beim Bau nicht an die Begehbarkeit für die Reinigung gedacht wurde. Und nicht zuletzt steigt das Risiko mit der Häufigkeit der Reinigung. Es sind also einige Überlegungen notwendig, um Schäden und Geldverluste zu vermeiden. Schrubber, Wasser und Do-it-yourself sind da keine gute Empfehlung. Wenn schon weiches Regenwasser nicht funktioniert; normales Leitungswasser geht gar nicht. Hierin sind all die Stoffe enthalten, die man absolut nicht auf der Fläche haben will: Kalk und andere Mineralien hinterlassen Flecken und Schlieren. Kalk kann sich bei extremen Bedingungen sogar in das Glas einbrennen. Die Trocknung ist außerdem langsam und damit anfällig für eine vorzeitige Verstaubung. Profis verwenden deshalb nur „pures Wasser“ für die Glas- und Solar-Reinigung. Für das System zur Aufbereitung dieses speziellen Wassers und die Arbeitstechnik
Pures Wasser – was ist das? „Pures Wasser“ wird auch „rein, entionisiert oder entmineralisiert“ genannt. Es wird vor Ort aus Leitungswasser in der Mischbettharzflasche erzeugt. Leitungswasser durchströmt dabei ein Filtersubstrat (Mischbettharz), das ihm die Mineralien (wie Calcium, Magnesiumsalze, etc.) entzieht. Heraus kommt pures Wasser, das für den Reinigungsprozess wertvolle Eigenschaften besitzt. • hohes Auflösungsvermögen der Verschmutzungen – starke Reinigungskraft • verbindet sich sofort mit dem Schmutz – der zügig weggespült wird • das Benetzungsvermögen ist sehr hoch. Selbst bei Sonnenschein trocknet die Fläche schnell und streifenfrei ab • behandelte Flächen bleiben länger sauber, was die Reinigungsintervalle verlängert • die Reinigung ist ökologisch unbedenklich, da keine Chemie eingesetzt wird. Beispiel einer Wirtschaftlichkeitsberechnung: Inbetriebnahme: 2008 leistungsspezifi scher Flächenbedarf (m²/kWh): 8,50 Größe der Anlage: 50,00 kWp (entspricht ca. 425,00m²) Gesamtproduktion der Anlage pro Jahr: 40.000 kWh Vergütung je kWh (bereits gemittelt): 0,4584 Euro Gesamte Einspeisevergütung: 18.336,80 Euro angenommene / vorhandene Leistungseinbußen: 10,00 % daraus resultierender Verlust: -1.833,80 Euro Leistung nach Reinigung: 18.336,80 Euro Veränderung des Ertrages nach Reinigung: 1.833,80 Euro Ist eine Reinigung wirtschaftlich sinnvoll? JA!
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